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Transformationsprozesse von Bräuchen am Fuß der...
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Transformationsprozesse von Bräuchen am Fuß der Karpaten im Postsozialismus:Zum Einfluss des Mediums Fernsehen auf die rumänischen Traditionen. 1. Auflage Dorina Descas

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Transformationsprozesse von Bräuchen am Fuß der...
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Transformationsprozesse von Bräuchen am Fuß der Karpaten im Postsozialismus:Zum Einfluss des Mediums Fernsehen auf die rumänischen Traditionen. 1. Auflage Dorina Descas

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Feb 27, 2019
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Edmund kann gerade noch dem Todeszug entkommen. In den karpatischen Wäldern findet der Siebzehnjährige Zuflucht bei jüdischen Widerstandskämpfern. Sie leben wie in einer großen Familie zusammen: Da ist der charismatische Anführer Kamil, der die Gruppe zu einer Einheit formt, da sind die Kinder Milio und Michael oder die Alten wie Zirl, die noch die religiösen Bräuche pflegt. Als es gelingt, viele Juden aus einem Zug zu befreien, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Das Ende des Krieges ist spürbar nah, aber die Gruppe kann sich kaum mehr versorgen und vor den Deutschen verbergen. Ein großer Roman, der die Härte des Krieges nie verschweigt - und in seiner wunderbaren Menschlichkeit doch den Glauben an die Zukunft siegen lässt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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Edmund kann gerade noch dem Todeszug entkommen. In den karpatischen Wäldern findet der Siebzehnjährige Zuflucht bei jüdischen Partisanen, die Aktionen gegen die Nazis wagen. Obwohl ständig größte Gefahr droht, leben die Widerständler wie in einer großen Familie zusammen: Da ist der charismatische Anführer Kamil, der die Gruppe zu einer Einheit formt; die Kinder Milio und Michael; oder die Alten wie Zirl, die noch die religiösen Bräuche pflegt und allen wie eine Schamanin vorkommt. Hier, in einer Welt voller Drangsal wie voller Geborgenheit, reift Edmund zum Mann. Als es schließlich gelingt, viele Juden aus einem Zug zu befreien, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit: Das Ende des Krieges ist spürbar nah, doch die große Gruppe kann sich kaum mehr versorgen und vor den patrouillierenden Deutschen verbergen. Seit Jahrzehnten gilt Aharon Appelfeld als Autor von weltliterarischem Rang. In seinem jüngsten Roman wendet er sich einem für ihn neuen Thema zu: Erstmals erzählt er vom jüdischen Partisanenkampf. Ein großer Roman, der die Härte des Krieges nie verschweigt - und in seiner wunderbaren Menschlichkeit doch den Glauben an die Zukunft siegen lässt.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 17, 2019
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Der Bär. Studienausgabe
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VOLLSTÄNDIGE UND UNGEKÜRZTE NEUAUSGABE DER ERSTEN AUFLAGE VON 1888 IN DER BEARBEITUNG DURCH DR. PHIL. W. RATHGEBER, ehemalig. Begleitender Bergrettungs- und Expeditionsarzt bei wissenschaftlichen Forschungsexpeditionen und Jagdgesellschaften in den Bären- und Wolfsrevieren der Karpathen und in den Hochkarsten Jugoslawiens. KEIN REPRINT! KEIN OCR-Text, sondern der heutigen Rechtschreibung durch den Herausgeber und durch das Lektorat BARBARA SCHOLZ angepaßte Neuausgabe. ´´Ein Buch zur Vorbeugung und Verhinderung des stets letal endenden Timothy-Treadwell-Syndroms´´! DIESES BUCH VON OBERFÖRSTER KREMENTZ ERKLÄRT DAS, WAS DER ´´BÄR 141´´ IN WIRKLICHKEIT UND IM BÄREN-FILM (´´Grizzly Man´´) VON WERNER HERZOG ´´DER BÄRENFLÜSTERER´´ GEMACHT HAT: ZWEI MENSCHEN GETÖTET UND AUFGEFRESSEN. DIESES BUCH VON OBERFÖRSTER KREMENTZ ERKLÄRT, WARUM DAVID QUAMMEN (´´Das Lächeln des Tigers. Von den letzten menschenfressenden Raubtieren der Welt´´, Claassen Verlag 2003, S. 270 ff) zum Bergland von Rumänien, in welchem DR. PHIL. WALTER RATHGEBER, der Herausgeber und Bearbeiter der Zweiten Auflage des ´´OBERFÖRSTER KREMENTZ´´, früher Begleitender Expeditionsarzt in den Wolfs- und Bärenrevieren war, schreibt: ´´DIE KARPATEN SIND ZWAR NICHT VON KROKODILEN BEVÖLKERT, DAFÜR ABER VON BÄREN, VON VIELEN BÄREN´´ (op. cit.,Seite 270). Und warum ein rumänischer Diktator die Bären dazu benutzen konnte, gezielt Dörfer zu zerstören, ´´um die Bevölkerung in die Städte zu treiben...´´ (op. cit., Seite 275). ´´Zwischen 1990 und 1997 ...registrierte man 119 Fälle, in denen Bären ...Probleme machten. Dabei kamen achtzehn Menschen ums Leben...sei es, daß Menschen in die Wälder eindrangen (etwa um Pilze, Beeren oder Brennholz zu sammeln) oder dass Bären aus den Wäldern kamen (um ...Obstgärten zu plündern)´´ (Ende Zitat Quammen, op. cit., S. 336, Auslassungen durch die Redaktion). DIESES BUCH VON OBERFÖRSTER KREMENTZ ERKLÄRT, WARUM IN DEM GROSSARTIGEN ROMAN VON HEINZ G. KONSALIK, ´´Frauenbataillon´´ (Neuer Kaiser Verlag, 2007), in welchem realistisch geschildert wird, wie in der Heimat unseres Oberförsters, Anton Krementz, der Held des Romans, Pjotr Germannowitsch, von einem Bären angegriffen und tödlich verletzt wird - Zitat aus dem besten Konsalik-Roman, den es je gab: ´´...und zwei Bärentatzen stützten sich auf Pjotrs Schultern....von beiden Schultern lief Blut über Brust und Rücken, und erst dann spürte er den Schmerz, hörte das furchtbare Knirschen der Krallen an seinen Schulterblättern und stieß einen so schrecklichen Schrei aus, wie er ihn aus dem Mund eines Menschen selbst noch nie gehört hatte.´´ (Zitat aus KONSALIK, Ende, Seite 12). Blutige Rache wird dann die ehemalige russische Scharfschützin Stella Antonowna nehmen. Denn in diesen heiligen Hallen der russischen Wildnis kennt man die Rache schon! Nur kann Stella dadurch nicht ihren geliebten Mann wieder zurück bekommen - besser wäre es, Pjotr hätte damals seinen ´´Krementz´´ studiert gehabt und das KREMENTZSCHE BÄRENABLENKUNGSMANÖVER BEHERRSCHT ! Der Herausgeber des ´´Krementz´´ erlaubt sich, die entsprechende Textstelle im Roman ´´Frauenbataillon´´ des leider verstorbenen Autors Konsalik wie folgt im KREMENTZschen Sinne neu zu erfinden - (in respektvoller Anlehnung an das Werk von Konsalik, als phantasievolle und belehrende Ergänzung einer Szene aus dem herrlichen Roman von Konsalik) : (ACHTUNG! KEIN ZITAT aus KONSALIK, sondern eigenwillige Romanfortsetzung durch den begeisterten Konsalik-Leser Dr. phil. W. Rathgeber) ´´War das ein Bär ...Der Bär stand hoch aufgerichtet da...Pjotr blickte kurz zu seinem sechs Meter entfernten Lagerfeuer, neben dem ein Stück Rentierfleisch auf einer Zeitung lag, und dicht daneben lag sein gutes, kurzläufiges Gewehr, eine Moisin-Nagant M-54 mit Zielfernrohr. Pjotr dache: Ich heiße doch nicht Treadwell, soll der Bär doch solche Fuzzis fressen, die so was brauchen, und nicht einen erfahrenen Jäger, auf den eine bildschöne russische Ehefrau mit ihren Kindern wartet! Pjotr wußte: der Bär war schneller als er, und Pjotr erinnerte sich an eine Empfehlung im Buch des alten Oberförster Krementz, wie man den Bären ablenken konnte. Pjotr zog sein verschwitztes Hemd aus, urinierte auf es drauf, verknotete es dann fest mit den Ärmeln und warf es dem Bären vor die Füße. Der Bär stutzte, hob das Bündel auf und schnupperte neugierig an ihm, denn er hatte noch nie einen Menschen gesehen, geschweige denn, die Witterung von Schweiß und Urin eines Menschen wahrgenommen. In diesen paar

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Stand: Mar 17, 2019
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